HIN einfach erklärt

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HIN einfach erklärt

Bei HIN glauben wir an die Vorteile eines vernetzten Gesundheitswesens, in dem die vielfältigen Akteure einfach und sicher kommunizieren und zusammenarbeiten. Täglich setzen wir uns dafür ein, diesem Gesundheitswesen ein Stück näher zu kommen und gleichzeitig Patientendaten in der digitalen Welt zu schützen. Auf dieser Seite zeigen wir, wie HIN funktioniert.

Die Vision hinter HIN

1996 wurde HIN auf Initiative der FMH und der Ärztekasse gegründet mit dem Ziel, eine sichere E-Mail-Lösung für Ärztinnen und Ärzte zu schaffen. 2009 erweiterte sie ihr Angebot auf weitere Gesundheitsfachpersonen, 2010 entstand die erste Lösung für Institutionen. Seit ihrer Gründung hat HIN hat ihr Angebot laufend weiterentwickelt entsprechend der Entwicklungen im Markt und der technologischen Möglichkeiten.

Mehr über unsere Geschichte

HIN Community

Alle HIN Mitglieder bilden zusammen die HIN Community. Diese besteht somit aus einem vielfältigen Mix aus Gesundheitsfachpersonen, Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens ebenso wie Applikationsanbietern.

HIN Mitgliedschaft

HIN unterscheidet zwischen der HIN Einzelmitgliedschaft und der HIN Kollektivmitgliedschaft.

  • HIN Einzelmitgliedschaft: Die HIN Einzelmitgliedschaft richtet sich an Fachpersonen, die einen individuellen Zugang zu den digitalen Services benötigen. Sie ist ideal für beispielsweise Ärztinnen, Ernährungsberater, Hebammen, Optometristinnen, Psychologen, Physiotherapeutinnen sowie weitere Angehörige von Gesundheitsberufen.
  • HIN Kollektivmitgliedschaft: Die HIN Kollektivmitgliedschaft richtet sich primär an juristische Personen und Personengesellschaften, beispielsweise Gruppenpraxen, Spitäler oder Heime. Die Mitgliedschaft bietet Unternehmen jeder Grösse eine umfassende Lösung für den sicheren Zugang zum HIN Vertrauensraum, die mit der Organisation mitwächst.
HIN Mitgliedschaft

HIN Identität

Das Herzstück der HIN Mitgliedschaft bildet die HIN Identität: eine elektronische Identität, die alle regulatorischen Anforderungen an elektronische Identifikations- und Authentisierungsverfahren im Schweizer Gesundheitswesen erfüllt. Bei der Anmeldung durchlaufen HIN Mitglieder eine Video- oder Autoidentifikation, die ihre Identität verifiziert. In der Folge weist ihre HIN Identität sie im digitalen Raum eindeutig aus – wie mit einer Identitätskarte oder einem Pass in der analogen Welt.

Mehr über die HIN Identität

HIN Vertrauensraum

Die Mitglieder der HIN Community – identifiziert durch ihre HIN Identität – erhalten Zugang zum HIN Vertrauensraum und damit zu einer Vielzahl relevanter HIN Services zur sicheren Kommunikation und Zusammenarbeit. 

Zur Übersicht der HIN Services 

Auch Anbieter von Webapplikationen können ihre Services an den HIN Vertrauensraum anbinden. In der Folge können HIN Mitglieder einfach und sicher per Single Sign-on (SSO) mit ihrer bestehenden HIN Identität auf die Anwendungen zugreifen. 

Zur Übersicht der HIN geschützten Anwendungen

Vertrauensraum

HIN Access

Anbieter von Webapplikationen sowie Anbieter von Primärsystemen (Systemanbieter) können mit HIN Access eine Schnittstelle schaffen zum HIN Vertrauensraum. Der Mehrwert:

  • Die Anbindung einer Webapplikation macht es möglich, dass Nutzerinnen und Nutzer mit ihrer HIN Identität auf die entsprechende Applikation zugreifen können.
  • Verfügt ein Primärsystem über eine Schnittstelle zu HIN, können HIN Mitglieder die HIN Services direkt aus der entsprechenden Praxis-, Heim- oder Spitalsoftware heraus nutzen. Ein Beispiel: HIN Mitglieder können Dokumente innerhalb ihrer Praxissoftware digital signieren mit HIN Sign.

HIN einfach erklärt

In diesem Video erfahren Sie anhand eines einfachen Praxisbeispiels, wie dank HIN Patientendaten entlang der gesamten Behandlungskette geschützt bleiben.