Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!

Angriffe aus dem Internet treffen vermehrt auch das Gesundheitssystem. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein. Dr. med. K. Schild, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, erzählt, welche interessanten Erfahrungen er diesbezüglich gemacht hat.

«Cyberattacken sollen erkannt und abgewehrt werden»Interview mit Dr. med. Kaspar Schild
Dr. med. K. Schild, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin
Herr Dr. Schild, was bedeutet für Sie Sicherheit und Datenschutz?

Sicherheit ist unumstritten für jedermann von zentraler Bedeutung. Sich Gedanken über Sicherheit und Datenschutz zu machen führt dazu, dass man weniger Angst haben muss, eines Tages vor einem digitalen Scherbenhaufen zu stehen. Die Vorstellung, dass jemand meine Daten verschlüsseln und mich damit erpressen würde, ist äusserst unangenehm.Sie haben – als einer der ersten Kunden – den HIN Endpoint Security Service bei sich eingerichtet. Zu diesem Service gehört unter anderem das Monitoring Ihrer Geräte. Weshalb haben Sie sich dafür entschieden?

Immer wieder habe ich in der Zeitung gelesen, wie häufig Cyberattacken mit anschliessender Erpressung vorkommen. Ganz konkret habe ich von einem Altersheim gehört, bei dem genau dies passiert ist. Besonders wenn es um sensible Daten geht, ist es unvorstellbar, welche Konsequenzen ein solcher Angriff haben könnte. Deshalb habe ich mir überlegt, wie man sich am besten gegen solche Attacken schützen kann und in einem HIN Newsletter wurde ich dann auf diesen Service aufmerksam gemacht.

Es ist bereits mehrmals vorgekommen, dass unerwünschte Anwendungen auf Ihren Systemen entdeckt und entfernt werden konnten. Welches Gefühl löst das in Ihnen aus?

Bereits dreimal wurde auf meinen Systemen etwas entdeckt. Ich wurde dann von einem Sicherheitsspezialisten von HIN angerufen und per Fernwartung wurde alles sofort in Ordnung gebracht. Der Service funktioniert also bestens. Seit ich den Endpoint Security Service habe, fühle ich mich beruhigt und weiss, dass ich viel für den Schutz meiner Patientendaten mache. Bei mir hat die Abwehr funktioniert und ich bin mir sicher, dass der Service auch eine grosse Attacke sofort erkennen würde und dass somit das Schlimmste verhindert werden kann. *Dr. med. Kaspar Schild ist Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin und praktiziert in Wohlen AG.

Was tun Sie, um sich gegen Cyberkriminalität zu schützen?
Mit dem HIN Endpoint Security Service schützen Sie Ihre Arbeitsgeräte und die darauf gespeicherten sensiblen Daten optimal vor Bedrohungen aus dem Internet, wie beispielsweise Trojaner, Viren, Würmer oder anderer Malware. Dadurch können personenbezogene Daten geschützt, Produktionsausfälle vermieden und Risiken minimiert werden.

Schützen auch Sie sich!