Schädliche E-Mail im Umlauf

Weltweit wird zurzeit eine massive Zunahme von Aktivitäten mit schädlichen E-Mails und schädlicher Software festgestellt.

Auch auf HIN Mail sind vermehrt schädliche E-Mails im Umlauf. Im Anhang der E-Mails kann sich schädliche Software befinden, als unauffällige Datei im Anhang der E-Mail getarnt (z.B. zip, pdf oder jpg Datei). Sobald diese Datei geöffnet wird, installiert sich die schädliche Software auf Ihrem Computer und versendet in Ihrem Namen schädliche E-Mails. Hierzu wir ihr lokales Adressbuch missbraucht. Daher verbreitet sich die schädliche E-Mail sehr schnell.

Wie erkennen Sie eine gefährliche Nachricht?
  • Die schädliche Software (sogenannte Schadsoftware oder Malware) verbreitet sich über das lokale Adressbuch von Personen, ohne deren Wissen. Deshalb erhalten Sie die Nachricht von Absendern, die Ihnen bekannt sein dürften. Bitte seien Sie deshalb auch mit Nachrichten von Ihnen bekannten Personen vorsichtig.
  • Nachrichten mit schädlicher Software im Anhang enthalten meistens einen kurzen Text auf Englisch, häufig ohne Anrede.
  • Der Anhang der E-Mail ist meistens eine ZIP-Datei, das heisst, eine Datei mit der Endung „.zip“. Möglich sind auch Dateien mit Endungen mit „.pdf“ oder „.jpg“. Ein Beispiel, wie das in etwa aussehen könnte, sehen Sie im untenstehenden Bild. Beachten Sie, dass sowohl der Text der schädlichen E-Mail als auch der Name der Datei und der Betreff immer wieder ändern.
Was können Sie tun, wenn Sie eine verdächtige Nachricht erhalten haben?
  • Bitte löschen Sie diese Nachricht umgehend, ohne angefügte Dateien im Anhang zu öffnen. Löschen Sie die Nachricht auch im Papierkorb Ihrer E-Mail Ablage.
Was können Sie tun, wenn Sie die Nachricht bereits geöffnet haben?

Bei Fragen oder allfälligen Unsicherheiten dürfen Sie sich gerne an den HIN Support wenden. Sie erreichen ihn unter  oder Telefon 0848 830 740.

Weitere Informationen finden Sie hier.