HIN ganz persönlich – #3 Stefan

Nachdem wir zwei unserer Mitarbeitenden bei ihrem Neueintritt im Homeoffice begleitet haben, steht in diesem Interview ein langjähriger Mitarbeiter im Fokus. Stefan Silva ist seit Oktober 2018 als Accountant bei HIN und arbeitet zusammen mit Gerry in der Buchhaltung. Seit die Massnahmen vom BAG gelockert wurden, ist er wieder öfters im Büro. Im Interview erzählt er uns von den Vor- und Nachteilen des Homeoffice und was HIN mit einem Rockkonzert gemeinsam hat.
Zum Einstieg eine etwas unkonventionelle Frage: Wenn HIN ein Rockkonzert wäre, was wäre Deine Rolle?Ich glaube ich wäre ein Allrounder, würde an der Kasse und bei der Ticketkontrolle helfen und den Host für Konzertgänger geben. Und einfach dort einspringen wo es brennt.
Was hat dich dazu bewegt bei HIN anzufangen?
Kurzporträt Stefan



Als Accountant arbeitet Stefan Silva bei der Abwicklung der gesamten Buchhaltung sowie interner Services mit. Als gelernter Kaufmann verfügt er über erste Erfahrungen im Finanzbereich.

Meine Arbeitserfahrungen habe ich bisher bei einer Treuhandfirma, spezialisiert auf Gastronomiekunden, gesammelt. Der Branchenwechsel war für mich also unter anderem ein attraktiver Pluspunkt. Das entscheidende Argument war aber schlussendlich, dass mir bei HIN alle auf einer sehr persönlichen Ebene begegneten. Das machte die Firma vom ersten Gespräch an extrem sympathisch und war schlussendlich der entscheidende Punkt mich für HIN zu entscheiden. Bis heute habe ich es nicht bereut.Dann hielt die persönliche Ebene also an?Auf jeden Fall und sie verstärkte sich sogar noch, der Umgang im Team und mit Vorgesetzten ist sehr menschlich. Ich wurde sehr schnell aufgenommen und fühlte mich vom ersten Tag an willkommen. Kurz nach meinem Start war bereits das Weihnachtsfest mit der ganzen HIN Familie und ich erinnere mich noch gut, dass ich mich damals schon fühlte, als wäre ich schon ewig ein Teil davon.Welche Tätigkeiten gehören zu deinem Arbeitsalltag?Einfach alles was mit Zahlen zu tun hat, von Buchungen über Debitor- und Kreditoren bis hin zu Gutschriften, Freigaben und Rechnungen. Daneben gehört auch die Förderung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit in meinen Aufgabenbereich und die Fallbesprechung mit unserem Customer Service.Was davon machst du am liebsten? Und wo konntest du seit deinem Eintritt am meisten dazu lernen?Am liebsten fördere ich die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Wir in der Buchhaltung haben ja zu allen Abteilungen gewisse Schnittstellen. Von Fragen zu Kontierungen, über die Verarbeitung bis hin zu Zahlung und Listenkontrollen darf ich da sehr viel bewegen und komme immer wieder in Kontakt mit meinen Kollegen aus den verschiedensten Bereichen. Das ist immer wieder aufs Neue sehr spannend.
Mittlerweilen ist das Homeoffice freiwillig und du arbeitest wieder öfters im Büro. Was machst du lieber?Naja, die Kommunikation und der zwischenmenschliche Austausch war im Homeoffice gezwungenermassen unpersönlicher und hat deswegen gelitten. Oft war es auch sehr mühsam, weil man für alles einen Termin oder Anruf machen musste. Das verlangsamte oder erschwerte auch gewisse Prozesse. Handkehrum gab es aber auch einige Vorteile, das eigenständige und fokussierte Arbeiten, fällt Zuhause zum Beispiel leichter. Schlussendlich ist es natürlich auch eine Gewohnheitssache, irgendwann geniesst man auch die Zeit, die man zum Beispiel für die Anreise spart. Allerdings muss ich mir dafür Zuhause meinen Arbeitsplatz jeden Tag neu aufbauen, weil er nach Feierabend wieder zur Küche wird.

Nicht nur deshalb bin ich jetzt wieder fast täglich im Büro in Wallisellen und freue mich über den persönlichen Kontakt mit meinem Team. Auch wenn es momentan noch mit Abstand ist. Weitere Beiträge der Reihe „HIN ganz persönlich“ finden Sie hier:

#1 Natascha
#2 Gerry