HIN ganz persönlich – #1 Natascha und das Kennenlernen der Experten

Am 16.03.2020 wurde vom Bundesrat der Lockdown für die Schweiz bekanntgegeben. Als Arbeitgeberin war es HIN ein grosses Anliegen auch im Homeoffice attraktive Arbeitsplätze und Neueintritte bieten zu können. Gesagt getan, nun sprechen unsere neuesten Mitarbeitenden über die ganz besondere Erfahrung, eine neue Stelle im Homeoffice anzutreten. Über die Vor- und Nachteile und einige smarte Tipps für die Selbstorganisation berichten sie uns in der Interviewreihe «Erlebnisberichte aus dem Homeoffice».
HIN: Natascha erzähl uns kurz etwas von dir und deiner Funktion bei HIN.

Am 06. April 2020 startete ich als Projektleiterin Kommunikation und Marketing. Besonders liebe ich meinen Job für seine Vielseitigkeit und die kreativen Arbeiten. Von der Social-Media-Planung, über Konzepte oder Interviews bietet jeder Tag neue Herausforderungen. Bei HIN bin ich für verschiedene Projekte im Bereich Kommunikation und Marketing zuständig, diese Stelle bietet mir viele Möglichkeiten meine Expertise einzubringen. Der Neueintritt im Homeoffice war für mich ein spannendes Experiment, umso überraschender ist die Resonanz, die ich heute daraus ziehen kann.HIN: Und die wäre?Natascha: Mein Eintritt war von Anfang an sehr strukturiert und ich habe mich trotz der räumlichen Trennung, extrem gut betreut gefühlt. Das lag vor allem an der wunderbaren Unterstützung meiner neuen Mitarbeiter. Sei es unsere 2Level Supporterin, die mir in den ersten Tagen per Fernwartung beistand, meine Vorgesetzte, die mir alles ausführlich per Videokonferenzen erklärte oder mein gesamtes Team, dass immer für mich erreichbar war.

Kurzporträt von Natascha

Mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Werbeproduktion, arbeitet die junge Kreative leidenschaftlich an den verschiedensten Projekten. Ihre liebste Herausforderungen: Spannende Kampagnen und Texte.

Besonders für letzteres hat sie sich für eine weiterführende Ausbildung zur Texterin entschieden. Sie ist also Fachspezialistin für viele Projekte oder besser gesagt Kanäle.

Seit April 2020 unterstützt sie das Kommunikations-Team von HIN als Projektleiterin Marketing und Kommunikation.

Die Korrespondenzen per Videotelefonie trösteten mich etwas über die fehlende menschliche Interaktion hinweg und motivierte mich zusätzlich. Ich kann also ein rundum positives Fazit ziehen, vor allem weil es mir die Chance bot, mich selbst weiterzuentwickeln.
«Bei HIN arbeiten so viele Experten mit einem enormen Wissensstand, es war sehr beeindruckend zu sehen wie sehr man sich gegenseitig trotz der räumlichen Trennung und sogar bereichsübergreifend unterstützt.»
HIN: Ist diese Weiterentwicklung auf dich persönlich oder deinen Beruf bezogen?Natascha: Homeoffice erfordert sehr viel Disziplin und Selbstorganisation, durch das strukturierte Einführungsprogramm und die grossartige Unterstützung wurde mir das erleichtert. Trotzdem muss man sich nochmals mehr zum frühen Aufstehen und festen Arbeitszeiten motivieren und auch daran gewöhnen alleine im Büro zu arbeiten. Daran bin ich ein ganzes Stück gewachsen. Beruflich gesehen habe ich natürlich auch enorm viel dazugelernt. Dafür hatte ich diverse Onlineschulungen und konnte zusätzlich das HIN Awarness Portal nutzen.
HIN: Hast dich etwas besonders beindruckt oder gestört?Natascha: Der Zusammenhalt war enorm und sogar aus dem Homeoffice deutlich spürbar, das empfand ich als ganz besonders wertvoll. Ganz besonders in meinem eigenen Team. Ich wurde super aufgenommen und habe sogar gleich zu Beginn ein Foto von meinem zukünftigen Arbeitsplatz bekommen, der war trotz Homeoffice bereits komplett eingerichtet, was mir noch mehr das Gefühl gab willkommen zu sein.

HIN hat ausserdem einen virtuellen Pausenraum für den sozialen Austausch geschaffen, dort kann man sich einfach einloggen und andere Mitarbeitenden online treffen. Das fand ich eine sehr schöne Idee, um in Kontakt zu bleiben.HIN: Auf was freust du dich an deinem ersten Arbeitstag im Büro am meisten und gibt es Bedenken bezüglich der Sicherheit?Natascha: Wir wurden von Anfang an regelmässig informiert wie es bezüglich Homeoffice weitergeht und welche Schutzmassnahmen getroffen werden. Diese transparente Kommunikation und das Wissen, dass HIN alles tut, um ihre Mitarbeitenden zu schützen gibt mir Sicherheit. Und bestätigt mir ausserdem, dass ich mich für den richtigen Arbeitgeber entschieden habe, ich habe also keinerlei Bedenken. Umso mehr freue ich mich natürlich darauf alle endlich persönlich kennenzulernen. Viele habe ich per Videosequenz schon erlebt, es ist aber schon noch etwas anderes, allen vor Ort zu begegnen.

Ich glaube momentan freuen sich alle einfach wieder auf den Alltag und das «normale» Leben von früher – ganz egal ob man neu angefangen hat oder schon vor dem Lockdown dort arbeiten durfte.Im nächsten Erlebnisbericht stellen wir Ihnen Gerry vor. Er arbeitet schon über fünfzehn Jahre leidenschaftlich als Buchhalter. Warum ein Hemd sein Homeoffice rettete und was er an der Buchhaltung am meisten liebt, erfahren Sie nächste Woche.