HIN ganz persönlich – #5 Mit Céline bei den Technikgenies

Wenn Sie eine Frage oder Herausforderungen haben, steht Ihnen unser Customer Support telefonisch oder per Mail zur Seite. Wie der Name schon sagt ist der 1st-Level Support dabei die erste Ebene. Hier wird Ihr Anruf direkt entgegengenommen, dann erklärt Ihnen zum Beispiel Alessandro, wie Sie Ihr Problem am schnellsten lösen können oder übernimmt das für Sie per Fernwartung. So werden einfachere Anliegen sofort gelöst.

Handelt es sich um ein technisch etwas komplexeres Problem, oder ein Unternehmen mit einer komplexen digitalen Infrastruktur, wird es dem Team vom 2nd-Level Support übergeben. Dort wird es von Céline oder jemand aus Ihrem Team gelöst.
HIN: Wie immer beginnen wir mit unserer Lieblingsfrage: Wenn HIN ein Rockkonzert wäre, was wäre dann deine Aufgabe?Céline: Ich wäre im Team, welches die Bühne und Technik aufbaut und die Struktur hinter den Kulissen sicherstellt.

Kurzporträt Céline



Céline hat ursprünglich Pharmaassistentin gelernt und kennt sich dadurch im Gesundheitswesen bestens aus. Nach mehreren Jahren auf dem Beruf, wechselte sie in den Supportbereich erst im 1st-Level, später als IT-Beraterin, so bildete sie sich stetig weiter. Nun ist sie bei HIN und hat hier ein berufliches Zuhause gefunden. Dieses Gefühl von Ankommen hatte sie übrigens schon beim ersten Betreten des Büros in Wallisellen. Und wir sind sehr froh, sie in unserem Team zu haben.

Céline, als 2nd-Level Supporterin übernimmst du auch die Einrichtung für Neueintritte. Was für Aufgaben fallen sonst noch in deinen Bereich?Ich unterstütze den gesamten 2nd-Level Bereich, also die Sicherstellung der technischen Infrastruktur, richte die Awareness Portale bei Kunden und unseren Mitarbeitenden ein und helfe mit, dass die Plattform von HIN reibungslos funktioniert und stetig aktualisiert wird.Und welche machst du am liebsten?Am liebsten führe ich neue Mitarbeitende ein. So kann man die Person auch direkt persönlich kennenlernen. PC aufsetzen, alle Programme und Zugänge einrichten.Welche Herausforderung war für dich bis jetzt die Spannendste?Bei Erweiterungen der Büroräumlichkeiten, oder wenn ganze Abteilungen umziehen, fallen immer besonders spannende Aufgaben an. Ein sicheres Netzwerk an einem neuen Ort aufzubauen ist eine spannende Herausforderung.Was bedeutet IT-Sicherheit für dich?Die Gefahr von Cyberattacken wird immer grösser. Zum Beispiel werden Spam-Mails immer ausgefeilter und sind immer schwerer von ungefährlichen Mails zu unterscheiden. Das macht meine Aufgabe umso spannender. Für mich gehört IT-Sicherheit zum Alltag, es ist die Grundlage für all meine Tätigkeiten. Besonders spannend ist das Thema natürlich auch weil es sich so enorm schnell weiterentwickelt. Das zwingt mich sozusagen mich laufend zu informieren und weiterzubilden.Was unterscheidet HIN von anderen Unternehmen in der IT-Branche?Der Umgang im Team ist so loyal und persönlich, dass sich die HIN wohl von sehr vielen Unternehmen allgemein positiv abhebt. Ich habe hier Freunde gefunden, aber auch beeindruckende Mentoren, von denen ich jeden Tag Neues lerne.
Die HIN Werte sind einfach, sicher und persönlich. Wie setzt du das in deinem Alltag um?Sicherheit ist wie gesagt die Grundlage für meinen Job. Der Wert «einfach» beschreibt die Kundenberatung, beim Einrichten von Awareness Portalen und anderen Zugängen. Ich versuche meine Erklärungen immer so einfach wie möglich zu halten, damit ich dem Kunden sehr einfach und schnell helfen kann. Für den Wert persönlich versuche ich, wenn immer möglich per Telefon und nicht per Mail zu beraten.Weitere Beiträge der Reihe „HIN ganz persönlich“ und „HINter den Kulissen“ finden Sie hier:

#1 Natascha und das Kennenlernen der Experten
#2 Gerry und das Hemd im Homeoffice
#3 Stefan und die persönliche Ebene
#4 Am Empfang bei Corina