Wissen

Verschlüsslungstrojaner: Daten als Druckmittel für Erpressungen
Mithilfe von Schadsoftware (engl.: malware), welche in das Computersystem eingeschleust wird, verschaffen sich Angreifer Zugang zu Daten. Die Arten von Schadsoftware sind vielfältig und die Methoden werden immer ausgefeilter. Eine bei Angriffen häufig verwendete Art von Schadsoftware ist der Verschlüsslungstrojaner. Wie dieser funktioniert und welche möglichen (präventiven) Massnahmen es gibt, wird in diesem Beitrag thematisiert.

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Was ist Phishing?

Der Begriff «Phishing» stammt aus dem Englischen und setzt sich aus «Password» und «fishing» zusammen. Beim Phishing versuchen Betrüger anhand gefälschter E-Mails an sensible Daten (z.B. Passwörter oder Bank- und Kreditkartendaten) zu gelangen, indem sie den Empfänger auffordern, diese Daten preiszugeben. Phishing-Mails können teilweise täuschend echt aussehen und sogar von einem auf den ersten Blick bekannten Absender stammen. Deshalb ist beim Empfang von E-Mails Vorsicht geboten.

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Tipps zum sicheren Surfen

Aktuelle Version

Achten Sie darauf, dass Ihr Browser immer auf dem neusten Stand ist. Ältere Browserversionen haben oft Sicherheitslücken, die von Hackern gerne ausgenutzt werden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Browser automatisch aktualisiert wird.

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Sicherer Umgang mit Passwörtern
Sensible Daten, Online-Transaktionen und geschützte Anwendungen im Internet – für sie alle sind Passwörter ein wichtiger Schutz. Neben der Wahl eines sicheren Passworts ist jedoch auch ein sicherer Umgang mit Passwörtern essentiell. 

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Was ist Social Engineering?
Beim Social Engineering handelt es sich um Angriffe, welche die Hilfsbereitschaft, Gutgläubigkeit, Unsicherheit oder Neugier von Personen ausnutzen um beispielsweise an vertrauliche Daten zu gelangen oder die Opfer zu einer bestimmten Aktion zu bewegen.

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Internationaler Tag der Cybersicherheit
Seit 1988 ist der 30. November weltweit als Tag der Cybersicherheit bekannt. Firmen, Schulen und auch staatliche Institutionen nehmen diesen Tag als Anlass um sich besser gegen allfällige Cyberangriffe zu schützen.Was können Sie tun?

  • Verwenden Sie dasselbe alte Passwort für alle Ihre Online-Konten? Nehmen Sie sich die Zeit, um für Ihre Konten neue, sich voneinander unterscheidende Passwörter festzulegen.
  • Haben Sie Mühe, sich alle Passwörter zu merken? Verwenden Sie einen Passwort-Manager (z.B. Macpass oder KeePass). Sie müssen sich nur noch ein Passwort merken und können sicher alle Ihre restlichen Passwörter verwalten.
  • Wann haben Sie zum letzten Mal Ihren Virenscanner aktualisiert? Heute ist der Tag, um sich dafür Zeit zu nehmen!
  • Wie lange ist es her, seit Sie zum letzten Mal ein Backup gemacht haben? Sichern Sie Ihre Dokumente und Fotos regelmässig – warum nicht gleich heute?
  • Das schwächste Glied der Cybersecurity-Kette ist der Mensch. Bilden Sie sich deshalb weiter, zum Beispiel mit einer Schulung durch IT-Experten oder orts- und zeitunabhängig mit E-Learning.

Schweiz auf Rang 49Die Anzahl an Cyber-Attacken nimmt heute täglich zu. Viren, Trojaner und Würmer sind alltäglich. Diese können zu Datendiebstahl- und Manipulation, zu Finanzbetrug oder sogar zu Erpressungen führen. Die Schweiz ist derzeit auf Rang 49 der an den häufigsten angegriffenen Ländern.Quelle: https://cybermap.kaspersky.comKlicken Sie auf das Bild, um die animierte Echtzeitkarte zu sehen. (Quelle: https://cybermap.kaspersky.com)
Bei Virenscannern im Internet ist Vorsicht geboten

Online-Dienste wie VirusTotal, MetaDefender Cloud oder Jotti ermöglichen es den Nutzern, verdächtige Dateien und E-Mails gratis überprüfen zu lassen. Diese an sich nützlichen Services bergen jedoch Risiken in Bezug auf den Datenschutz. Daher ist deren Nutzung problematisch – insbesondere im Gesundheitswesen.

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Cyberkriminalität: reale Gefahren und griffige Massnahmen

Mit der Digitalisierung entstehen im Gesundheitswesen neue Risiken und Bedrohungen. Die Nutzenden tragen eine Mitverantwortung für die Sicherheit ihrer Systeme und Daten. Der konsequente Schutz von Endgeräten und ein sicherheitsorientiertes Verhalten tragen dazu bei, Systeme vor Angriffen zu schützen und sensible Daten sicher zu bewahren. Der folgende Beitrag – zuerst erschienen im Suchtmagazin 2/2019 – gibt eine Übersicht über Angriffsmethoden und Schutzmassnahmen:

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Was für eine HIN Identität habe ich?

Nicht nur im Zusammenhang mit dem EPD ist eine elektronische Identität (eID) für Gesundheitsfachpersonen bedeutsam. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Varianten der HIN eID es gibt und wofür Sie diese nutzen können.

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Cyberkriminalität – die unterschätzte Gefahr
Risiken und Bedrohungen durch Hackerangriffe nehmen zu, gerade auch im Gesundheitswesen. Die Sensibilisierung und Befähigung der Gesundheitsfachpersonen – die sogenannte Awareness – spielt eine immer wichtigere Rolle.Eine Pflegefachperson eines Alters- und Pflegeheims versucht am Morgen den Computer zu starten. Doch nichts geht mehr. Die Dateien wurden durch einen sogenannten Krypto-Trojaner verschlüsselt – administrative Daten ebenso wie die elektronische Pflegedokumentation. Schnell benötigt das Heim professionelle Hilfe durch IT-Spezialisten. Der Aufwand ist gross, an die Kosten und den Unmut bei den Betroffenen gar nicht zu denken…

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