Über HIN

Home-Office – aber mit Sicherheit

Was für einige bereits vor der Corona-Zeit zum Arbeitsalltag gehört hat, ist für andere etwas komplett Neues: das Arbeiten im Home-Office. Aufgrund der Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) arbeiten auch die HIN Mitarbeitenden seit Mitte März von zuhause aus.

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HIN Betrieb ist gewährleistet

Gemäss den Empfehlungen des BAG, empfiehlt HIN den Mitarbeitern Home Office auszuüben. HIN ist für solche Szenarien bestens vorbereitet, da wir über eine gute mobile Infrastruktur verfügen. Aufgrund der speziellen Situation kann es dennoch zu Verzögerungen kommen. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden und danken für das Verständnis.

Bei Fragen wenden Sie sich an  oder unter der Hotline: 0848 830 740.

HIN Mitglieder zufrieden – aber wir wollen besser werden

Im November 2019 hat HIN sich an einer Befragung zur Zufriedenheit von Ärzten und Praxisangestellten mit ihren Service- und Software-Anbietern beteiligt. 1054 HIN Kunden haben daran teilgenommen. Die Umfrage wurde vom Verband Schweizerischer Fachhäuser für Medizinal-Informatik (VSFM), dessen Mitglied HIN ist, zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen ValueQuest durchgeführt. Gefragt wurde unter anderem nach der Zufriedenheit mit der Software, den Funktionen und dem Kundendienst. Dies mit dem Ziel, aus den Antworten Massnahmen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit abzuleiten. Nun liegen die Ergebnisse der Studie vor.

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Herzlich willkommen, Marco Zimmer!
Marco Zimmer verstärkt seit 1. Februar 2020 das HIN Team als Leiter IT (CIO) und Mitglied der Geschäftsleitung. Als CIO stellt er sicher, dass sämtliche Informationssysteme von HIN zuverlässig funktionieren und definiert die technische Zukunft der HIN Plattform und Services.

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SwissSign Group und HIN begründen strategische Partnerschaft
Die SwissSign Group, Anbieterin der SwissID, und die Health Info Net AG (HIN Community) spannen zusammen. Die Kooperation zielt darauf ab, die Verwendung und Verbreitung von sicheren elektronischen Identitäten (eIDs) im Schweizer Gesundheitswesen zu fördern.

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EPD auf dem Weg der Besserung
Patienten profitieren erst dann vom elektronischen Patientendossier (EPD), wenn Gesundheitsfachpersonen behandlungsrelevante Daten sicher und einfach nutzen können. HIN bietet jetzt die zum Gesetz passende Lösung für eine sichere Identifikation.Das EPD ist selbst ein Patient. Obwohl Bevölkerung und Politik es mehrheitlich befürworten, harzt es mit der Umsetzung, was zu Verunsicherung bei allen Akteuren führt. Bis zur offiziellen Einführung im April 2020 wird die Zeit immer knapper. Sich im Regulierungsdschungel zurechtzufinden, war bisher die grosse Herausforderung. Damit Patienten das EPD fristgerecht nutzen können, muss insbesondere sichergestellt werden, dass medizinische Fachpersonen mit gesetzeskonformen elektronischen Identitäten darauf zugreifen können.Die ärzteeigene Health Info Net AG (HIN) ist nun der erste zertifizierte Anbieter für elektronische Identitäten in der Schweiz. Ein Grossteil der Ärzte, Pflegenden und Therapeuten nutzt HIN bereits für den Austausch sensibler Patientendaten. «Die HIN Identitäten ermöglichen es den berechtigten Gesundheitsfachpersonen, über die entsprechenden Gemeinschaften einfach und sicher auf die Dossiers ihrer Patienten zuzugreifen», sagt Lucas Schult, Geschäftsführer von HIN.Das EPD soll zu einer besseren Behandlungsqualität und einer höheren Patientensicherheit führen. Dies beispielsweise indem Hausärzte einen einfachen Zugriff auf die Medikation haben. «Die Ärzteschaft zeigt mit ihrem Engagement, dass sie sich für nutzbringende digitale Lösungen einsetzt», sagt Urs Stoffel, Mitglied des Zentralvorstands der FMH und Verwaltungsratspräsident von HIN.
Bekennen Sie Farbe mit dem HIN Label
Am 1. Oktober 2019 hat HIN ein Label für den Schutz sensibler Gesundheitsdaten in der digitalen Welt lanciert. HIN Teilnehmer zeigen mit dem Label ihr Engagement für sichere elektronische Kommunikation und den sicheren Datenaustausch. Grundlage des HIN Labels ist die HIN Charta, die in konzentrierter Form einen integralen Ansatz für den Schutz sensibler Gesundheitsdaten formuliert.Die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen sorgt bei Patienten teilweise für Verunsicherung darüber, ob ihre persönlichen digitalen Daten geschützt sind. Gleichzeitig suchen viele Gesundheitsfachpersonen nach einer Möglichkeit aufzuzeigen, dass sie sich für eine sichere elektronische Kommunikation engagieren und den Datenschutz ernst nehmen. Deshalb hat HIN am 1. Oktober 2019 das HIN Label lanciert.
HIN Verwaltungsratspräsident Urs Stoffel und HIN Geschäftsführer Lucas Schult präsentieren das HIN Label und die HIN Charta.
Das HIN Label
«Das HIN Label steht für den Schutz sensibler Gesundheitsdaten in der digitalen Welt», sagt HIN Verwaltungsratspräsident Urs Stoffel. Praxen oder Institutionen mit HIN Anschluss können das Label in ihren Räumlichkeiten und auf ihren Kommunikationsmitteln  platzieren, z.B. an der Eingangstür oder auf dem Briefpapier. Die Nutzung des Labels ist an die HIN Charta (siehe unten) gebunden. Urs Stoffel ergänzt: «Mit dem HIN Label und der HIN Charta wollen wir dazu beitragen, das Vertrauensverhältnis zwischen Gesundheitsfachpersonen und Patienten in Zeiten der digitalen Transformation zu stärken.»
Die HIN Charta
«Die HIN Charta beschreibt die zentralen Elemente der Datensicherheit im Gesundheitswesen in konzentrierter Form», sagt Lucas Schult, HIN Geschäftsführer und langjähriger Cybersecurity- und IT-Experte. Als freiwillige Selbstverpflichtung formuliert die Charta einen integralen Ansatz für den Schutz sensibler Gesundheitsdaten. «Wer die HIN Charta als Handlungsanweisung nutzt, steigert seine Security Awareness und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Datensicherheit im Schweizer Gesundheitswesen», betont Lucas Schult.
HIN Label in Ihrer Praxis verwenden
Als HIN Teilnehmer haben Sie die Möglichkeit, das HIN Label und die HIN Charta im Kontext Ihrer Praxis oder Institution zu verwenden. Auf der HIN Website finden Sie das Label und verschiedene Vorlagen zum Herunterladen, eine Bestellmöglichkeit für Ihr individuelles Labelpaket sowie weitere Informationen zum HIN Label und zur HIN Charta.
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Cyberkriminalität – die unterschätzte Gefahr
Risiken und Bedrohungen durch Hackerangriffe nehmen zu, gerade auch im Gesundheitswesen. Die Sensibilisierung und Befähigung der Gesundheitsfachpersonen – die sogenannte Awareness – spielt eine immer wichtigere Rolle.Eine Pflegefachperson eines Alters- und Pflegeheims versucht am Morgen den Computer zu starten. Doch nichts geht mehr. Die Dateien wurden durch einen sogenannten Krypto-Trojaner verschlüsselt – administrative Daten ebenso wie die elektronische Pflegedokumentation. Schnell benötigt das Heim professionelle Hilfe durch IT-Spezialisten. Der Aufwand ist gross, an die Kosten und den Unmut bei den Betroffenen gar nicht zu denken…

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Risikoszenarien im Gesundheitswesen: HIN an der KSD-Konferenz 2019

Wie gut ist unser Gesundheitswesen auf grosse nationale Katastrophen vorbereitet? Welche Risiken und Gefahren drohen? Ein Ereignis mit vielen Verletzten, Kranken und auch Toten kann jederzeit stattfinden. Die Konferenz «Risiken im Gesundheitswesen» am 29./30. August 2019 in Bern widmet sich unter anderem den Fragen: Was passieren kann. Welche Herausforderungen sich daraus für das Gesundheitswesen ergeben. Welche Vorbereitungsmassnahmen und Kompetenzen für Vorsorge und Bewältigung zwingend nötig sind. Dabei soll mit den angesprochenen Zielgruppen über die Ziele, nötigen Massnahmen sowie Beiträgen aus Praxis und Wissenschaft diskutiert werden.

Neben dem Koordinierten Sanitätsdienst (KSD) und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) wirkt auch HIN bei der Durchführung mit. Der Geschäftsführer und Leiter IT Lucas Schult beteiligt sich am Workshop «Cyberattacke – Das schwächste Glied – der Mensch!». Jetzt anmelden!

Programm

Anmeldung

Neues Video: Die sichere HIN Welt kurz erklärt
Begleiten Sie den Patienten Reto entlang der gesamten Behandlungskette und erfahren Sie in knapp drei Minuten, wie dank HIN seine Daten auf dem ganzen Weg geschützt bleiben. Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare!
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