Sicherheit

Wie schützen Sie sich vor den Gefahren aus dem Internet?

Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen und Angriffen.

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Cyberkriminalität: Wie Sie ruhig schlafen können

Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen oder schädlichen Inhalten.
Patrick Raths, System Engineer bei der Health Info Net AG, verrät auf Medinside, wie sensible Gesundheitsdaten optimal geschützt werden können und gibt die wichtigsten Tipps & Tricks gegen Angriffe aus dem Internet. Lesen Sie den Artikel hier. 

 

Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!
Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen und Angriffen.

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Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!

Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Die Anzahl an Cyber-Attacken nimmt heute täglich zu. Viren, Trojaner und Würmer sind fast unausweichlich. Diese können zu Datendiebstahl- und Manipulation, zu Finanzbetrug oder sogar zu Erpressungen führen. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen und Angriffen.

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Information zur E-Mail Schwachstelle («EFAIL»)

Wie aktuellen Medienberichten zu entnehmen ist, hat ein Forscherteam aufgezeigt, wie verschlüsselte E-Mails (S/MIME und OpenPGP ) aufgrund einer Schwachstelle in E-Mail Programmen gelesen werden können. Die Schwachstelle betrifft weder die Verschlüsselung selber noch die Mailserver von HIN, sondern die E-Mail Programme die allenfalls von Ihnen als Nutzer verwendet werden.

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HIN referiert über Awareness bei Medizinstudenten

Am Freitag, 23. Februar 2018 wird Aaron Akeret von HIN ein Referat an der Universität Zürich halten. Dabei werden ungefähr 280 Studierende anwesend sein, die im letzten Semesters ihres Medizinstudiums sind und bald das Staatsexamen antreten werden.

 

Akeret wird einerseits über Datenschutz und Informationssicherheit, aber auch über das elektronische Patientendossier und die sichere Kommunikation via HIN sprechen. So werden die angehenden Ärztinnen und Ärzte auf die Themen Datenschutz und eHealth aufmerksam gemacht und bezüglich EPDG sensibilisieret. Denn HIN ist sich bewusst, dass die Awareness von Gesundheitsfachpersonen für einen sorgsamen Umgang mit digitalen Daten im Gesundheitssystem oberste Priorität hat!

Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!

Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen und Angriffen.

Wie schützen Sie sich und Ihre Institution vor Cyberkriminalität? HIN steht für integrale Sicherheit – deshalb bieten wir Ihnen die passenden Services und die wichtigsten Schutzmassnahmen gegen Cyberkriminalität, um sensible Gesundheitsdaten noch besser zu schützen!

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Ganzheitlicher Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet

Stellen Sie sich vor: Am frühen Morgen betreten Sie Ihre Praxis und finden alle Ihre Daten auf dem Computer durch Hacker verschlüsselt vor — nichts geht mehr. Ein Zugriff auf Patientendaten in der Praxissoftware ist nicht mehr möglich. Patienten warten bereits im Wartezimmer, es gibt keine Übersicht der Termine, wichtige Unterlagen fehlen… Was passiert dann? Schnell benötigen Sie professionelle Hilfe durch IT-Spezialisten. Der Aufwand ist gross, an die Kosten und den Unmut der Patienten gar nicht zu denken…

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Zutrittssicherung: Erfüllt Ihre Praxis die gesetzlichen Anforderungen?

Als Ärztin oder Arzt sind sie dem Schutz vertraulicher Informationen Ihrer Patienten gesetzlich verpflichtet. Das bedeutet auch, dass der physische Zutritt in Räume mit vertraulichen Patientendaten für unbefugte Personen durch geeignete Massnahmen verhindert wird. Denn nicht nur sensible Patientendaten gilt es vor unberechtigtem Zugriff zu schützen, auch potentiell gefährliche Medikamente, radiologische Räume, Schränke und sonstiges Inventar.

HIN kümmert sich um integrale Sicherheit und nimmt Datenschutz ganzheitlich wahr; nicht nur online – sondern auch physisch. Um Ihnen diesbezüglich den Alltag zu vereinfachen, führt HIN eine Partnerschaft mit dormakaba – dem Spezialisten im Schweizer Markt für Sicherheitstechnik. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen folgende Lösung an: Exivo – ein webbasiertes Zutrittssystem, das Sie mit Ihrer berechtigten HIN Identität nützen können.

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Hardware-Lücke bedroht Computer

Eine Schwachstelle in der Architektur von Prozessoren bedroht weltweit die Sicherheit von fast allen zeitgemässen Computern. Verbesserte Betriebssysteme versprechen Abhilfe.

 

Wie anfangs Januar 2018 der NZZ zu entnehmen war, haben drei Projektgruppen gleich mehrere Angriffsmöglichkeiten ermittelt, die es einem Programm erlauben, den Speicher anderer Programme auszulesen. Das bedeutet, dass unter Umständen geschützter Speicher auf Ihrem System von Schadsoftware gelesen werden kann. Dieser Speicher kann sensitive Daten, wie z.B. Passwörter beinhalten.

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