Sicherheit

Neue Datenschutz-Grundverordnung – sind Sie vorbereitet?

Seit dem 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) in Kraft. Diese kann unter Umständen auch zahlreiche Schweizer Unternehmen und Institutionen betreffen. Wir bieten Ihnen eine einfache Vorlage an, die Sie auf Ihrer Website publizieren können. Mit dieser Vorlage machen Sie einen wichtigen ersten Schritt zur Einhaltung der DSGVO. Hier geht es zum Download.

 

Für detaillierte Informationen zur DSGVO und deren Auswirkungen auf die Schweiz klicken Sie hier.

 

Ertrinken Sie in Spam-Nachrichten? Das muss nicht sein!

Spam-Mails können ein grosses Ärgernis sein und es ist oft mühsam, erwünschte E-Mails aus Massen von Spamnachrichten auszusortieren. Doch wussten Sie, dass Sie vorbeugend handeln und sich aktiv gegen solche Spam-Mails schützen können? Die folgenden Verhaltensregeln im täglichen Umgang mit E-Mails werden Ihnen helfen, Spam zukünftig zu vermeiden:

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Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!

Angriffe aus dem Internet treffen vermehrt auch das Gesundheitssystem. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein. Dr. med. K. Schild, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, erzählt, welche interessanten Erfahrungen er diesbezüglich gemacht hat.

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Warnung: Vermehrt vorgetäuschte Support-Anrufe

 

Zurzeit häufen sich die Meldungen zu Anrufen von Telefonbetrügern. Die Betrüger geben sich dabei als Support-Mitarbeiter von Microsoft (oder anderer ICT-Firmen) aus. Ziel der Betrüger ist es, mithilfe einer Schadsoftware an sensible Daten (wie z.B. Kreditkarteninformationen, Login-Daten etc.) heranzukommen. Auch die Schweizer Melde- und Analysestelle für Informationssicherung (MELANI) warnt vor diesen Support-Anrufen.

 

Die angeblichen Microsoft-Mitarbeiter animieren die Geschädigten unter dem Vorwand, dass ihr Computer von einer Schadsoftware betroffen sei, dazu, ein vermeintliches Tool zur Säuberung des Computers herunterzuladen. Tatsächlich befindet sich vorerst aber keine Schadware auf dem Computer und erst mit dem Download und der Installation dieses «Säuberungstools» wird der Computer mit Schadware infiziert. Die Installation dieser Software ermöglicht es den Betrügern, Zugang zu sensiblen Daten zu erlangen (wie z.B. Online-Banking-Zugänge). Manchmal wird der Betroffene auch direkt erpresst (z.B. mit der Löschung seiner Daten) und es wird eine konkrete Geldforderung gestellt. In manchen Fällen wurde dem Geschädigten auch ein Support-Abo angeboten, für das sie ihre Kreditkarteninformation angeben müssen.

Die Anrufe erfolgen von Schweizer oder ausländischen Nummern, teilweise unter Anwendung von Call ID Spoofing, das heisst unter Vortäuschung einer anderen anrufenden Nummer.

 

Anruf umgehend beenden

Microsoft führt grundsätzlich keine unangemeldete oder unaufgeforderte Support-Anrufe durch. Aus diesem Grund sollten Sie auf solche Anrufe nicht eingehen und diese umgehend beenden.

Falls Sie bereits einen solchen Anruf entgegengenommen und die Anweisungen des angeblichen Support-Mitarbeiters befolgt haben, sollten Sie Ihren Computer umgehend vom Internet trennen und einen Viren-Scan durchführen. Im Zweifelsfall kann es durchaus empfehlenswert sein, den Computer zusätzlich von einem Fachmann durchchecken zu lassen. Falls Sie Daten zu ihrer Kreditkarte weitergegeben haben, kontaktieren Sie am besten umgehend Ihre Kreditkarenfirma und bestreiten Sie bereits abgebuchte Beträge unverzüglich.

 

Hier finden Sie weitere Informationen und Updates.

 

Sichere Passwörter sind matchentscheidend

Ihre ganzen Sicherheitsvorkehrungen bringen nichts, wenn Ihr Passwort leicht zu entschlüsseln ist. So ist weder 123456 noch der Name Ihres Wohnortes ein sicheres Passwort — auch dann nicht, wenn Sie zusätzlich die Ziffern 123 an den Namen hängen.

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Google Chrome: Neues Browser-Update
Am 24. Juli 2018 hat Google einen neues Browser-Update veröffentlicht, den Chrome 68-Browser. Nach diesem Update werden die Verbindungen zu HIN geschützten Anwendungen fälschlicherweise als unsicher markiert.

 

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Wie schützen Sie sich vor den Gefahren aus dem Internet?

Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen und Angriffen.

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Cyberkriminalität: Wie Sie ruhig schlafen können

Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen oder schädlichen Inhalten.
Patrick Raths, System Engineer bei der Health Info Net AG, verrät auf Medinside, wie sensible Gesundheitsdaten optimal geschützt werden können und gibt die wichtigsten Tipps & Tricks gegen Angriffe aus dem Internet. Lesen Sie den Artikel hier. 

 

Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!
Die Bedrohungen aus dem Internet werden immer ausgefeilter. Spezifisch das Gesundheitswesen mit seinen schützenswerten Daten wird verstärkt Ziel von Erpressungen und Angriffen.

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