Sicherheit

Kundenumfrage HIN Home: gut, aber mit Luft nach oben
Im Newsletter vom Dezember 2018 haben wir eine Kundenumfrage lanciert. Gegenstand war die Zufriedenheit mit der HIN Startseite (HIN Home). Vielen Dank an die Teilnehmer der Umfrage! Ihre wertvollen Feedbacks bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung der Plattform.

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«Vollkasko bezüglich Sicherheit gibt es nicht.»

Die Risiken und Bedrohungen in der digitalen Welt nehmen laufend zu. Daher reicht es längst nicht mehr, die Kommunikation durch Verschlüsselung zu schützen und den Zugriff zu sichern. Lucas Schult, IT-Sicherheitsexperte der Health Info Net AG, verrät, weshalb auch der Schutz von Endgeräten und insbesondere die Awareness von Gesundheitsfachpersonen eine immer zentralere Rolle spielen. Lesen Sie mehr.

Seminare zum Thema „IT Security Awareness“
Angriffe aus dem Internet treffen vermehrt auch das Gesundheitssystem. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein.
Was können Sie tun?

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Weiterbildung zum Thema „IT Security Awareness“

Angriffe aus dem Internet treffen vermehrt auch das Gesundheitssystem. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein.

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Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!

Angriffe aus dem Internet treffen vermehrt auch das Gesundheitssystem. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein. Dr. med. K. Schild, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, erzählt, welche interessanten Erfahrungen er diesbezüglich gemacht hat.

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Prüfen Sie, ob Ihr Passwort «gestohlen» wurde

Immer wieder tauchen im Internet Listen mit E-Mail-Adressen und Passwörtern auf, die von irgendwelchen Seiten «gestohlen» wurden. Das bedeutet, dass Onlinedienste ein Datenleck hatten, und so Daten ins Internet gelangt sind.

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Neue Datenschutz-Grundverordnung – sind Sie vorbereitet?

Seit dem 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) in Kraft. Diese kann unter Umständen auch zahlreiche Schweizer Unternehmen und Institutionen betreffen. Wir bieten Ihnen eine einfache Vorlage an, die Sie auf Ihrer Website publizieren können. Mit dieser Vorlage machen Sie einen wichtigen ersten Schritt zur Einhaltung der DSGVO. Hier geht es zum Download.

 

Für detaillierte Informationen zur DSGVO und deren Auswirkungen auf die Schweiz klicken Sie hier.

 

Ertrinken Sie in Spam-Nachrichten? Das muss nicht sein!

Spam-Mails können ein grosses Ärgernis sein und es ist oft mühsam, erwünschte E-Mails aus Massen von Spamnachrichten auszusortieren. Doch wussten Sie, dass Sie vorbeugend handeln und sich aktiv gegen solche Spam-Mails schützen können? Die folgenden Verhaltensregeln im täglichen Umgang mit E-Mails werden Ihnen helfen, Spam zukünftig zu vermeiden:

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Schützen Sie sich vor Cyberkriminaliät!

Angriffe aus dem Internet treffen vermehrt auch das Gesundheitssystem. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein. Dr. med. K. Schild, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, erzählt, welche interessanten Erfahrungen er diesbezüglich gemacht hat.

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Warnung: Vermehrt vorgetäuschte Support-Anrufe

 

Zurzeit häufen sich die Meldungen zu Anrufen von Telefonbetrügern. Die Betrüger geben sich dabei als Support-Mitarbeiter von Microsoft (oder anderer ICT-Firmen) aus. Ziel der Betrüger ist es, mithilfe einer Schadsoftware an sensible Daten (wie z.B. Kreditkarteninformationen, Login-Daten etc.) heranzukommen. Auch die Schweizer Melde- und Analysestelle für Informationssicherung (MELANI) warnt vor diesen Support-Anrufen.

 

Die angeblichen Microsoft-Mitarbeiter animieren die Geschädigten unter dem Vorwand, dass ihr Computer von einer Schadsoftware betroffen sei, dazu, ein vermeintliches Tool zur Säuberung des Computers herunterzuladen. Tatsächlich befindet sich vorerst aber keine Schadware auf dem Computer und erst mit dem Download und der Installation dieses «Säuberungstools» wird der Computer mit Schadware infiziert. Die Installation dieser Software ermöglicht es den Betrügern, Zugang zu sensiblen Daten zu erlangen (wie z.B. Online-Banking-Zugänge). Manchmal wird der Betroffene auch direkt erpresst (z.B. mit der Löschung seiner Daten) und es wird eine konkrete Geldforderung gestellt. In manchen Fällen wurde dem Geschädigten auch ein Support-Abo angeboten, für das sie ihre Kreditkarteninformation angeben müssen.

Die Anrufe erfolgen von Schweizer oder ausländischen Nummern, teilweise unter Anwendung von Call ID Spoofing, das heisst unter Vortäuschung einer anderen anrufenden Nummer.

 

Anruf umgehend beenden

Microsoft führt grundsätzlich keine unangemeldete oder unaufgeforderte Support-Anrufe durch. Aus diesem Grund sollten Sie auf solche Anrufe nicht eingehen und diese umgehend beenden.

Falls Sie bereits einen solchen Anruf entgegengenommen und die Anweisungen des angeblichen Support-Mitarbeiters befolgt haben, sollten Sie Ihren Computer umgehend vom Internet trennen und einen Viren-Scan durchführen. Im Zweifelsfall kann es durchaus empfehlenswert sein, den Computer zusätzlich von einem Fachmann durchchecken zu lassen. Falls Sie Daten zu ihrer Kreditkarte weitergegeben haben, kontaktieren Sie am besten umgehend Ihre Kreditkarenfirma und bestreiten Sie bereits abgebuchte Beträge unverzüglich.

 

Hier finden Sie weitere Informationen und Updates.