Sicherheit

HIN Filebox – Sicher auf Ihre Daten zugreifen, orts- und geräteunabhängig
HIN Filebox – die Schweizer Cloud-Lösung, die datenschutzkonformes, einfaches und sicheres Arbeiten ermöglicht. Mit HIN Filebox können Sie zum Beispiel gemeinsam mit Ihrem Team wichtige Termin- und Einsatzpläne verwalten oder mit internen und externen Fachpersonen während eines Onlinemeetings ein Dokument begutachten. Mittels integrierter Chatfunktion und dem HIN Teilnehmerverzeichnis, wird Ihnen die Koordination und Kommunikation sicher vereinfacht.  Der Service wurde speziell für das Gesundheitswesen entwickelt. Wie genau er Ihnen den Arbeitsalltag erleichtert, erfahren Sie an einem von zahlreichen Beispielen.

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Psychologische Untersuchung des Faktors Mensch in der IT-Sicherheit

Ein Grossteil der sicherheitsrelevanten Vorfälle in der IT-Sicherheit wird auf Fehlverhalten des Menschen vor dem Computer zurückgeführt. Die psychologische Forschung dazu steht noch am Anfang. Wir haben mit Jona Karg, Leiter der HIN Academy, über die Ergebnisse seiner Umfrage unter HIN Mitgliedern gesprochen.

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Verschlüsslungstrojaner: Daten als Druckmittel für Erpressungen
Mithilfe von Schadsoftware (engl.: malware), welche in das Computersystem eingeschleust wird, verschaffen sich Angreifer Zugang zu Daten. Die Arten von Schadsoftware sind vielfältig und die Methoden werden immer ausgefeilter. Eine bei Angriffen häufig verwendete Art von Schadsoftware ist der Verschlüsslungstrojaner. Wie dieser funktioniert und welche möglichen (präventiven) Massnahmen es gibt, wird in diesem Beitrag thematisiert.

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«Globalisierung» mit HIN: sicher mailen an jeden Empfänger
Ende April 2020 wurde die überarbeitete Funktion HIN Mail Global in Betrieb genommen (wir haben darüber berichtet). Alessandro Vitale, Leiter 1st-Level Support bei HIN, nimmt im Interview Stellung zu Fragen und Rückmeldungen von Kunden und erklärt, wie man HIN Mail Global für die verschlüsselte Kommunikation mit Empfängern ausserhalb der HIN Community verwendet.

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Proximity Tracing: sichere Authentisierung als Erfolgsfaktor

Damit die Corona-Warn-App des Bundes ihre Funktion erfüllen kann, müssen Covid-19-Fälle zeitnah und sicher verifiziert werden. Die Authentisierung der berechtigten Fachpersonen ist darum zentral für den Erfolg des Proximity Tracings. HIN Solution Architect Aaron Akeret gibt Einblicke.

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Seminare zum Thema «IT Security Awareness»

Angriffe aus dem Internet treffen vermehrt auch das Gesundheitssystem. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein.

Was können Sie tun? 

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Was ist Phishing?

Der Begriff «Phishing» stammt aus dem Englischen und setzt sich aus «Password» und «fishing» zusammen. Beim Phishing versuchen Betrüger anhand gefälschter E-Mails an sensible Daten (z.B. Passwörter oder Bank- und Kreditkartendaten) zu gelangen, indem sie den Empfänger auffordern, diese Daten preiszugeben. Phishing-Mails können teilweise täuschend echt aussehen und sogar von einem auf den ersten Blick bekannten Absender stammen. Deshalb ist beim Empfang von E-Mails Vorsicht geboten.

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«Eine patientenzentrierte Betreuung ohne Datenschutz ist nicht möglich»

Ob Überwachung von Mitarbeitenden im Homeoffice oder Contact-Tracing-App des Bundes: Über den Datenschutz wird in der Schweiz aktuell heiss diskutiert. Wie lässt sich Datenschutz im Gesundheitswesen einfach umsetzen? Wir haben mit HIN Datenschutzexperte Christian Peter dazu ein Interview geführt.

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Sichere Videotelefonie für Psychiatrie und Psychotherapie – ein Erfahrungsbericht
In einem «Kassensturz»-beitrag wurde HIN Talk Video in der Rubrik «Business Chats» thematisiert. Fulvia Rota, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, betont darin, wie wichtig es sei, trotz räumlicher Trennung Therapien über sichere Videotelefonie fortsetzen zu können. Wir freuen uns, dass sie sich zu einem weiterführenden Interview mit uns bereiterklärt hat.

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Wichtige Information: Sicherheitslücke in der «Mail»-App von Apple wurde geschlossen
Am 24. April 2020 haben wir Sie darüber informiert, dass die iOS-App «Mail» auf iPhones und iPads von einer schwerwiegenden Schwachstelle betroffen ist, und Ihnen empfohlen, die App zu deaktivieren.Apple hat ein Sicherheitsupdate mit der Version 13.5 (für iPhone 6s und neuer) bzw. 12.4.7 (bis iPhone 6) bereitgestellt, welches die Sicherheitslücke schliesst. Nach dem Update kann «Mail» wieder verwendet werden.Die Anleitung auf unserer Website zeigt Ihnen, wie Sie vorgehen müssen, um das Sicherheitsupdate durchzuführen und die «Mail»-App wieder zu aktivieren.«Mail»-App wieder aktivieren

Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie vorgehen müssen, um das Sicherheitsupdate durchzuführen und die «Mail»-App wieder zu aktivieren.Sicherheitsupdate durchführen

1. Wählen Sie «Einstellungen» > «Allgemein», und tippen Sie dann auf «Softwareupdate».
2. Tippen Sie auf «Laden und installieren»
3. Um das Update jetzt durchzuführen, tippen Sie auf «Installieren»
4. Geben Sie den PIN-Code Ihres Mobilgeräts ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
«Mail»-App aktivieren
1. «Einstellungen» öffnen
2. «Passwörter & Accounts» öffnen
3. «Accounts» -> «» öffnen
4. «Mail» durch Antippen aktivieren
5. Wiederholen Sie die Schritte ab «3.» für alle Ihre E-Mail-Postfächer