Sicherheit

Internationaler Tag der Cybersicherheit
Seit 1988 ist der 30. November weltweit als Tag der Cybersicherheit bekannt. Firmen, Schulen und auch staatliche Institutionen nehmen diesen Tag als Anlass um sich besser gegen allfällige Cyberangriffe zu schützen.Was können Sie tun?

  • Verwenden Sie dasselbe alte Passwort für alle Ihre Online-Konten? Nehmen Sie sich die Zeit, um für Ihre Konten neue, sich voneinander unterscheidende Passwörter festzulegen.
  • Haben Sie Mühe, sich alle Passwörter zu merken? Verwenden Sie einen Passwort-Manager (z.B. Macpass oder KeePass). Sie müssen sich nur noch ein Passwort merken und können sicher alle Ihre restlichen Passwörter verwalten.
  • Wann haben Sie zum letzten Mal Ihren Virenscanner aktualisiert? Heute ist der Tag, um sich dafür Zeit zu nehmen!
  • Wie lange ist es her, seit Sie zum letzten Mal ein Backup gemacht haben? Sichern Sie Ihre Dokumente und Fotos regelmässig – warum nicht gleich heute?
  • Das schwächste Glied der Cybersecurity-Kette ist der Mensch. Bilden Sie sich deshalb weiter, zum Beispiel mit einer Schulung durch IT-Experten oder orts- und zeitunabhängig mit E-Learning.

Schweiz auf Rang 49Die Anzahl an Cyber-Attacken nimmt heute täglich zu. Viren, Trojaner und Würmer sind alltäglich. Diese können zu Datendiebstahl- und Manipulation, zu Finanzbetrug oder sogar zu Erpressungen führen. Die Schweiz ist derzeit auf Rang 49 der an den häufigsten angegriffenen Ländern.Quelle: https://cybermap.kaspersky.comKlicken Sie auf das Bild, um die animierte Echtzeitkarte zu sehen. (Quelle: https://cybermap.kaspersky.com)
Bei Virenscannern im Internet ist Vorsicht geboten

Online-Dienste wie VirusTotal, MetaDefender Cloud oder Jotti ermöglichen es den Nutzern, verdächtige Dateien und E-Mails gratis überprüfen zu lassen. Diese an sich nützlichen Services bergen jedoch Risiken in Bezug auf den Datenschutz. Daher ist deren Nutzung problematisch – insbesondere im Gesundheitswesen.

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«Wenn es um IT-Sicherheit geht, ist eine gesunde Portion Misstrauen angebracht»

Cyberkriminelle nehmen vermehrt Ziele aus dem Gesundheitswesen ins Visier. Datenverluste, die Verletzung des Berufsgeheimnisses und auch finanzielle Schäden durch Erpressung können Folgen von solchen Cyberattacken sein. Dr. med. R. Hunkeler vom Ärztehaus Fluntern hat mit seinem Team bei HIN eine Awareness Schulung besucht, um sich diesbezüglich zu sensibilisieren und sich besser vor diesen Gefahren zu schützen. 

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Erfolgreiche KSD-Konferenz «Risikoszenarien im Gesundheitswesen»

Am 29. und 30. August 2019 fand die diesjährige KSD-Konferenz «Risikoszenarien im Gesundheitswesen» statt, gemeinsam organisiert vom Koordinierten Sanitätsdienst KSD, der Berner Fachhochschule BFH und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS. HIN beteiligte sich als Partner mit einem Workshop zum Thema Cyberrisiken.

Den Bericht zur Konferenz finden Sie auf der Website von Alertswiss.

Cyberkriminalität: reale Gefahren und griffige Massnahmen

Mit der Digitalisierung entstehen im Gesundheitswesen neue Risiken und Bedrohungen. Die Nutzenden tragen eine Mitverantwortung für die Sicherheit ihrer Systeme und Daten. Der konsequente Schutz von Endgeräten und ein sicherheitsorientiertes Verhalten tragen dazu bei, Systeme vor Angriffen zu schützen und sensible Daten sicher zu bewahren. Der folgende Beitrag – zuerst erschienen im Suchtmagazin 2/2019 – gibt eine Übersicht über Angriffsmethoden und Schutzmassnahmen:

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Wie gut ist das Gesundheitswesen auf Katastrophen vorbereitet?
Zunehmende Vernetzung und Infrastrukturdichte sind wesentliche Faktoren für die Verletzlichkeit der Schweiz. Hinzu kommen Bedrohungen durch Terrorismus und Cyberkriminalität. Die Konferenz des Koordinierten Sanitätsdiensts (KSD) vom 29. und 30. August 2019 in Bern beleuchtet das Thema «Risikoszenarien im Gesundheitswesen» sowie Strategien zu deren Bewältigung aus unterschiedlichen Perspektiven. HIN CEO Lucas Schult referiert im Workshop «Cyberattacke – Das schwächste Glied – der Mensch!»

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Cyberkriminalität – die unterschätzte Gefahr
Risiken und Bedrohungen durch Hackerangriffe nehmen zu, gerade auch im Gesundheitswesen. Die Sensibilisierung und Befähigung der Gesundheitsfachpersonen – die sogenannte Awareness – spielt eine immer wichtigere Rolle.Eine Pflegefachperson eines Alters- und Pflegeheims versucht am Morgen den Computer zu starten. Doch nichts geht mehr. Die Dateien wurden durch einen sogenannten Krypto-Trojaner verschlüsselt – administrative Daten ebenso wie die elektronische Pflegedokumentation. Schnell benötigt das Heim professionelle Hilfe durch IT-Spezialisten. Der Aufwand ist gross, an die Kosten und den Unmut bei den Betroffenen gar nicht zu denken…

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Risikoszenarien im Gesundheitswesen: HIN an der KSD-Konferenz 2019

Wie gut ist unser Gesundheitswesen auf grosse nationale Katastrophen vorbereitet? Welche Risiken und Gefahren drohen? Ein Ereignis mit vielen Verletzten, Kranken und auch Toten kann jederzeit stattfinden. Die Konferenz «Risiken im Gesundheitswesen» am 29./30. August 2019 in Bern widmet sich unter anderem den Fragen: Was passieren kann. Welche Herausforderungen sich daraus für das Gesundheitswesen ergeben. Welche Vorbereitungsmassnahmen und Kompetenzen für Vorsorge und Bewältigung zwingend nötig sind. Dabei soll mit den angesprochenen Zielgruppen über die Ziele, nötigen Massnahmen sowie Beiträgen aus Praxis und Wissenschaft diskutiert werden.

Neben dem Koordinierten Sanitätsdienst (KSD) und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) wirkt auch HIN bei der Durchführung mit. Der Geschäftsführer und Leiter IT Lucas Schult beteiligt sich am Workshop «Cyberattacke – Das schwächste Glied – der Mensch!». Jetzt anmelden!

Programm

Anmeldung

«Wir haben zunehmend sehr sensible Daten in unserem Netz. Daher hat die Sicherheit oberste Priorität.»
Für den umfassenden Schutz digitaler Gesundheitsdaten ist E-Mailverschlüsselung allein nicht ausreichend. Es braucht heute mehr! Der integrale Ansatz von HIN bezieht auch die Sensibilisierung und Ausbildung der Gesundheitsfachpersonen mit ein. Das Schlossberg Ärztezentrum Frauenfeld hat für die Mitarbeitenden eine HIN Awareness Schulung durchgeführt. Dr. med. José Orellano berichtet im Interview von seinen Erfahrungen.
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Nur ein aktueller Browser ist ein sicherer Browser

Erstaunlich viele Schweizer nutzen einen veralteten Internetbrowser und gefährden damit die Daten von sich und anderen. Dieses Einfallstor für Viren und Computerkriminelle gilt es zu schliessen. Helfen Sie uns dabei, das Internet sicherer zu machen, und aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neuste – und sicherste – Version.

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