eHealth

Das Patientengeheimnis scheint zu bröckeln…

Aus einem Bericht der gesundheitspolitischen Zeitschrift „Politik+Patient“ des Verbands deutschschweizerischer Ärztegestellschaften VEDAG geht hervor, dass das Patientengeheimnis zu bröckeln scheint. Denn immer mehr müssen Ärzte die Gesundheitsdaten ihrer Patienten an Behörden weitergeben. Dabei werden auch Bedenken geäussert, beispielsweise am EPD bezüglich Hackerangriffen. Wie HIN solchen Angriffen entgegenwirken möchte, lesen sie im Artikel.

Praxisärzte sträuben sich gegen das EPD

Yvonne Gilli, Vorstandsmitglieder der Ärztevereinigung FMH und zuständig für den Bereich eHealth, gab der Luzerner Zeitung Auskunft über das elektronische Patientendossier.
Zurzeit arbeiten noch viele Ärzte mit Papier, die Skepsis gegenüber dem elektronischen Patientendossier ist gross. Für Yvonne Gilli sind dafür einerseits die Kosten ein entscheidender Punkt, da die grossen Investitionen die Praxisärzte abschrecken und andererseits die Digitalisierung, die noch nicht in allen Arztpraxen Einzug gehalten hat. Trotzdem ist Sie überzeugt, dass mit der Zeit immer mehr Praxisärzte ihren Patienten ein E-Patientendossier anbieten werden.

 

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