eHealth

HIN am Swiss eHealth Forum 2019


Das Swiss eHealth Forum ist eine etablierte Innovations- und Dialogplattform im Schweizer Gesundheitswesen. Es bringt Führungspersönlichkeiten und Fachpersonen zusammen, welche die Chancen und Potenziale einer zunehmend digitalen Welt nutzen wollen. Das Swiss eHealth Forum findet am 7. und 8. März 2019 in der BERNEXPO in Bern statt.

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Neue Datenschutz-Grundverordnung – sind Sie vorbereitet?

Seit dem 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) in Kraft. Diese kann unter Umständen auch zahlreiche Schweizer Unternehmen und Institutionen betreffen. Wir bieten Ihnen eine einfache Vorlage an, die Sie auf Ihrer Website publizieren können. Mit dieser Vorlage machen Sie einen wichtigen ersten Schritt zur Einhaltung der DSGVO. Hier geht es zum Download.

 

Für detaillierte Informationen zur DSGVO und deren Auswirkungen auf die Schweiz klicken Sie hier.

 

Die «Hagelversicherung» der Ärzteschaft im digitalen Wetter – die AD Swiss Community

AD Swiss ist eine Plattform für den Austausch von medizinischen Daten. Sie ermöglicht Ärzten, Pflegenden und Therapeuten den sicheren Austausch von Patientendaten.

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Pionierartige Vorbereitung aufs EPD

Spitäler müssen bis 2020, Pflegeheime bis 2022 Dokumente im elektronischen Patientendossier (EPD) ablegen können. Die Stiftung Amalie Widmer bereitet sich pionierartig auf das EPD vor. Projektleiter Urs Kessler im Interview:

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HIN nimmt am EPD-Projectathon teil

Vom 17. bis 21. September findet der EPD-Projectathon 2018 in Bern statt. Gemeinsam mit 23 anderen Firmen aus drei Ländern nimmt HIN in der zentralen Rolle als Identifikationsprovider teil. Ziel ist es, die sicheren eHealth-Lösungen live vor Ort auf ihre Interoperabiliät zu testen. Der Anlass dient zudem als Praxistest für potenzieller EPD-Anbieter. Die verschiedenen IT-Systeme können untereinander und gegen die EPD-Referenzumgebung getestet werden.

Für den Projectathon, organisiert durch eHealth Suisse, IHE Suisse und dem Bundesamt Gesundheit, kommen viele verschiedene IT-Spezialisten für einen intensiven Wissensaustausch zusammen. Durch diese Teilnahme kann sich HIN auf den Praxiseinsatz für das elektronische Patientendossier vorbereiten, auch im Hinblick auf eine nachfolgende Zertifizierung gemäss EPDG.

Basel führt elektronische Patientendossiers ein

Der Kanton Basel Stadt macht Schluss mit der «Zädeliwirtschaft». Elektronische Patientendossiers ermöglichen Patienten und Gesundheitseinrichtungen, Dokumente und Daten digital abzulegen.

 

In Basel ist der Startschuss für elektronische Patientendossiers (EPD) in der Deutschschweiz gefallen: Der Stadtkanton hat am Mittwoch sein System offiziell eingeführt. Patienten können ein EPD erstellen lassen, um ihre Gesundheitsdaten besser greifbar zu machen. Dadurch sind Gesundheitsdaten digital, vernetzt und für alle Beteiligten abrufbar. Hier finden Sie noch mehr Informationen. 

 

HIN gratuliert dem Projektteam zum Start von myEPD!

Als Identifikationsprovider sorgt HIN im Prozess rund um das EPD für die Sicherheit beim Zugriff durch Gesundheitsfachpersonen. Mit der HIN eID kann auf Daten im elektronischen Patientendossier zugegriffen werden. Zugriff auf die vom Patienten freigegeben Daten erhalten aber nur eindeutig identifizierte Personen, abhängig von ihrer Berufsqualifikation. Mehr Informationen.

Ein wichtiger Meilenstein in der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Mit Indikationsboards erfassen Ärzte ortsunabhängig medizinische Problematiken und treffen evidenzbasierte Behandlungsstrategien – einfach und sicher. Ein Austausch zwischen Ärzten verschiedener Fachrichtungen über die Diagnose und die Therapie von Patienten kann lebensrettend sein. Dr. med. Daniel Helbling ist Facharzt für Medizinische Onkologie und Allgemeine Innere Medizin. Lesen Sie mehr darüber in der aktuellen Tagesanzeiger-Beilage.

Ihre Gesundheit liegt in Ihren Händen: BENECURA von SWICA
Die erste medizinische App eines Krankenversicherers in der Schweiz ist da – die BENECURA-App von SWICA begleitet Sie bei Beschwerden oder im Krankheitsfall!Einfach, digital und zuverlässig. Mit BENECURA besteht die Möglichkeit, sich durch den von Ärzten entwickelten SymptomCheck zu navigieren. Der Benutzer beantwortet eine Reihe von Fragen zu einem bestimmten medizinischen Problem. Aufgrund seiner Eingaben erhält der Benutzer eine individuelle Empfehlung für das weitere Vorgehen: ein Besuch beim Hausarzt, der Gang zur Apotheke oder einfach nur abwarten und beobachten, ob die Symptome mit den erhaltenen Tipps gelindert werden können.BENECURA wurde auf Basis von Rockethealth, der innovativen Software von Helmedica AG, entwickelt. Die App wird auf der sicheren AD Swiss Plattform als Service bereitgestellt und durch deren Support betreut. Der innovative Service bringt den Patienten mehrere Vorteile:
–       Umgehende Empfehlung: Versicherte können sich mit BENECURA einfach, schnell und zuverlässig informieren und erhalten eine Empfehlung für den richtigen Behandlungsweg.

–       Jederzeit verfügbar: Als digitale Anlaufstelle ist BENECURA via Smartphone rund um die Uhr aufrufbar.

–       Sicherheit: Die App speichert Daten verschlüsselt in einem Dossier, das nur vom Patienten eingesehen werden kann.

BENECURA ist ein grosser Meilenstein für die Vernetzung im Gesundheitswesen. Datenschutz und hohe Patientensicherheit geniessen oberste Priorität. BENECURA ist als Medizinprodukt nach MDD (Medical Device Directive) entwickelt worden. Dadurch ist eine sichere Ablage und Kommunikation garantiert.Testen auch Sie den neuen, innovativen Service: Hier geht es zum Download der App. Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie den Beitrag der NZZ zur neuen App oder besuchen Sie die Website von Helmedica.
«Das EPD wird die Patientensicherheit weiter erhöhen»

Gesundheitsfachpersonen in Spitälern müssen bis 2020 und in Pflegeheimen bis 2022 technisch in der Lage sein, Dokumente im elektronischen Patientendossier (EPD) abzulegen und zu lesen. Die Stiftung Amalie Widmer, ein Pflegeheim im Kanton Zürich, bereitet sich pionierartig auf das EPD vor. Urs Kessler, Projektleiter e-Bewohnerdokumentation, beantwortet im Medinside-Interivew die wichtigsten Fragen und erzählt, wie die Health Info Net AG (HIN) als Unterstützer auf dem Weg zum EPD agiert. Lesen Sie den Artikel hier. 

HIN referiert über Awareness bei Medizinstudenten

Am Freitag, 23. Februar 2018 wird Aaron Akeret von HIN ein Referat an der Universität Zürich halten. Dabei werden ungefähr 280 Studierende anwesend sein, die im letzten Semesters ihres Medizinstudiums sind und bald das Staatsexamen antreten werden.

 

Akeret wird einerseits über Datenschutz und Informationssicherheit, aber auch über das elektronische Patientendossier und die sichere Kommunikation via HIN sprechen. So werden die angehenden Ärztinnen und Ärzte auf die Themen Datenschutz und eHealth aufmerksam gemacht und bezüglich EPDG sensibilisieret. Denn HIN ist sich bewusst, dass die Awareness von Gesundheitsfachpersonen für einen sorgsamen Umgang mit digitalen Daten im Gesundheitssystem oberste Priorität hat!