eHealth

Zugriff auf das EPD mit eIDs von HIN – so einfach geht es

Benötigt Ihre Organisation elektronische Identitäten (eIDs) für den Zugriff auf das EPD? Oder möchten Sie bestehende eIDs auf das benötigte Vertrauensniveau anheben, damit der Zugriff auf das EPD möglich wird? HIN führt beim Ausstellen neuer eIDs sowie bei EPD-Step-up-Prozessen eine Videoidentifikation durch.

Weiterlesen

Telemedizin: kein Vertrauen ohne Sicherheit

Ob Anamneseerhebung, Beratung auf Distanz oder interprofessionelle Zusammenarbeit – so viele Gespräche wie noch nie finden derzeit per Videokonferenz statt. Für viele Gesundheitsfachpersonen ist der Einsatz der entsprechenden Tools im Berufsalltag noch ungewohnt. Wie vertrauensvolle Gespräche auch in virtuellen Räumen gelingen, zeigen wir Ihnen am Beispiel von HIN Talk Video auf.

Weiterlesen
Zeit sparen mit Formularen, die sich selber ausfüllen

Mit medForms lassen sich viele Abläufe vereinfachen, beispielsweise Meldungen an die kantonalen Krebsregister. Die PDF-Formulare werden von der Praxissoftware automatisch ausgefüllt und können auf Knopfdruck direkt via HIN Mail verschickt werden. Hausärztin Mirjam Frey erklärt im Interview, wie sie medForms in ihrer Praxis verwendet.

Das Projekt medForms.ch stellt kostenlos eine Vielzahl an Formularen im Schweizer Gesundheitswesen bereit – vom Arztzeugnis UVG über Physio- und Ergotherapie-Verordnungen bis zum Brillenrezept. Die Formularfelder sind so programmiert, dass sie von der Praxissoftware automatisch befüllt und ausgelesen werden können. Für die Benutzer steigern medForms-Formulare die Effizienz, da sich der Zeitaufwand für das Ausfüllen stark verkürzt.

Weiterlesen
COVID-19-Fälle ans BAG melden – einfach und sicher via HIN Mail
Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat ab sofort eine HIN geschützte E-Mail-Adresse für die Übermittlung von COVID-19-Fallmeldungen in Betrieb. Meldeformulare des BAG können via verschlüsseltes HIN Mail an übermittelt werden. Mit dieser Sofortmassnahme wollen HIN und das BAG den Meldeprozess vereinfachen und die Datenqualität der Meldungen verbessern.

Weiterlesen
Gesundheitsapp 2.0: SymptomCheck per HIN Mail an den Arzt
Die BENECURA-App von Swica ist vor allem für eines bekannt: den digitalen SymptomCheck – entwickelt von Ärzten in der Schweiz. Nun hat die App zusätzliche Funktionen erhalten. Zum Beispiel das Gesundheitsdossier: Neu können Versicherte ihre Dokumente und Daten rund um die eigene Gesundheit in der App aufbewahren und diese datenschutzkonform an Ärzte und medizinische Institutionen übermitteln.

Weiterlesen
SwissSign Group und HIN begründen strategische Partnerschaft
Die SwissSign Group, Anbieterin der SwissID, und die Health Info Net AG (HIN Community) spannen zusammen. Die Kooperation zielt darauf ab, die Verwendung und Verbreitung von sicheren elektronischen Identitäten (eIDs) im Schweizer Gesundheitswesen zu fördern.

Weiterlesen
EPD auf dem Weg der Besserung
Patienten profitieren erst dann vom elektronischen Patientendossier (EPD), wenn Gesundheitsfachpersonen behandlungsrelevante Daten sicher und einfach nutzen können. HIN bietet jetzt die zum Gesetz passende Lösung für eine sichere Identifikation.Das EPD ist selbst ein Patient. Obwohl Bevölkerung und Politik es mehrheitlich befürworten, harzt es mit der Umsetzung, was zu Verunsicherung bei allen Akteuren führt. Bis zur offiziellen Einführung im April 2020 wird die Zeit immer knapper. Sich im Regulierungsdschungel zurechtzufinden, war bisher die grosse Herausforderung. Damit Patienten das EPD fristgerecht nutzen können, muss insbesondere sichergestellt werden, dass medizinische Fachpersonen mit gesetzeskonformen elektronischen Identitäten darauf zugreifen können.Die ärzteeigene Health Info Net AG (HIN) ist nun der erste zertifizierte Anbieter für elektronische Identitäten in der Schweiz. Ein Grossteil der Ärzte, Pflegenden und Therapeuten nutzt HIN bereits für den Austausch sensibler Patientendaten. «Die HIN Identitäten ermöglichen es den berechtigten Gesundheitsfachpersonen, über die entsprechenden Gemeinschaften einfach und sicher auf die Dossiers ihrer Patienten zuzugreifen», sagt Lucas Schult, Geschäftsführer von HIN.Das EPD soll zu einer besseren Behandlungsqualität und einer höheren Patientensicherheit führen. Dies beispielsweise indem Hausärzte einen einfachen Zugriff auf die Medikation haben. «Die Ärzteschaft zeigt mit ihrem Engagement, dass sie sich für nutzbringende digitale Lösungen einsetzt», sagt Urs Stoffel, Mitglied des Zentralvorstands der FMH und Verwaltungsratspräsident von HIN.
«Das Berufsbild der Ärzteschaft wird sich verändern.»

Die zunehmende Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen umfasst weit mehr als das elektronische Patientendossier. HIN hat mit Yvonne Gilli, Verwaltungsrätin HIN und Mitglied des Zentralvorstands der FMH, über aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen gesprochen. 

Weiterlesen
Wir brauchen Ihre Unterstützung

Der Verband Schweizerischer Fachhäuser für Medizinal-Informatik (VSFM) und das Center for Health Interventions der ETH/HSG führen eine Befragung zur Zufriedenheit von Ärzten und Praxisangestellten mit ihren Service- und Software-Anbietern durch. Als Mitglied des VSFM unterstützt HIN diese Befragung.

Weiterlesen
Verstärktes Engagement für eine nutzenorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die FMH beteiligt sich an der AD Swiss Net AG. AD Swiss und ihre Partner eint das gemeinsame Ziel einer Digitalisierung, welche Qualität, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit im Gesundheitswesen verbessert, ohne die Fachpersonen zusätzlich administrativ zu belasten.

Weiterlesen