Nutzen Sie eine Lösung wie z.B. ‚m-Identity‘ der Migrosbank für Ihre e-Banking Zugriffe, kann dies im Zusammenhang mit dem HIN Client zu Konflikten führen. Die Funktionalität des HIN Clients oder Bankensoftware wird behindert und meldet Fehler.
Aus sicherheitstechnischen Überlegung macht es keinen Sinn zwei Lösungen parallel laufen zu lassen, da diese nicht nur Fehler hervorrufen, sondern sich auch gegenseitig ausschalten könnten.
Wir empfehlen zwingend, den HIN Client vor jedem Gebrauch der e-Banking Software zu beenden und danach wieder zu starten.
Den HIN Client beenden Sie, indem Sie auf Ihrer Arbeitsstation mittels Rechtsklick auf das HIN Client Icon (weisser Schlüssel) die Direktauswahl aufrufen und anschliessend „Beenden“ wählen. Das Symbol des HIN Clients verschwindet und Sie können Ihre e-Banking Software wie gewohnt nutzen.
Vergessen Sie nicht anschliessend den HIN Client wieder zu starten. Gehen Sie dazu auf Start > Alle Programme > HIN Client > HIN Client, resp. für Mac öffnen Sie den Finder > Programme > Client > HIN Client.
Hinweis
Warum müssen Sie den HIN Client beenden, um Ihre e-Banking Software zu nutzen?
Beim Zugang auf Ihre e-Banking Seite mittels Hardware-Schlüssel erfolgt der Aufruf der Seite und darauffolgende Authentifizierung gegenüber dem Geldinstitut nicht erst auf der Website, sondern bereits auf Ihrem Computer. Dazu verwenden Sie ein Gerät, ähnlich einem USB-Stick. Auf diesem ist ein eigener sogenannt gehärteter Internet-Browser vorhanden, welcher sich nicht verändern lässt und Sie damit vor Angriffen aus dem Internet schützt.
Der HIN Client stellt sich in seiner Funktionsweise zwischen Ihren Computer und das Internet. Er leitet dabei den Datenfluss über sich. Der e-Banking Browser, auf dem e-Banking Gerät, akzeptiert aber keine Umleitung des Datenflusses weshalb die e-Banking Software den Dienst verweigert und es zu den erwähnten Fehlern kommt.